Eine neue Seite hinzufügen#
In den folgenden Schritten werden wir eine neue Seite der μEdition hinzufügen. Die Schritte können dann immer wieder durchgeführt werden, um die μEdition wachsen zu lassen.
Einzelschritte#
Im Dateibrowser den Ordner auswählen in dem die neue Datei angelegt werden soll.
Dann auf den Create a new File Button klicken.
Den Dateinamen für die neue Datei eingeben. Da eines der Ziele der μEdition die Veröffentlichung im Web ist, ist die Empfehlung für Dateinamen, keine Leerzeichen oder Sonderzeichen im Dateinamen zu nutzen. Die Außnahme dabei ist die Verwendung von
-und_. Markdowndateien müssen.mdals Dateierweiterung haben.Dann auf den Create Button klicken oder die Eingabe Taste drücken.
Die neue Datei im Dateibrowser auswählen.
Der neuen Markdowndatei einen Titel (eine Überschrift der ersten Ebene geben):
# Über die μEditionDie Änderung abspeichern.
Im Dateibrowser die Datei
toc.ymlauswählen. Der Erstinhalt der Datei istformat: jb-book root: index
Die erste Zeile definiert das Format der Datei. In diesem Fall ist das
jb-book, welches eine StrukturAbteilungen->Kapitel->Sektiondefiniert. Weitere Dokumentation dazu findet sich unter https://sphinx-external-toc.readthedocs.io/en/latest/intro.html.Die zweite Zeile definiert die Startseite, in diesem Fall die Datei
index.md.Wichtig
Die Datei
toc.ymlist im Wurzelverzeichnis der μEdition. Die Datei_toc.ymlin den Dateiordnern der einzelnen Sprachen werden automatisch aus dertoc.ymlgeneriert und alle Änderungen in den_toc.ymlwerden dabei überschrieben.Um unsere neue Seite der μEdition hinzuzufügen, muss folgender Block an das Ende der
toc.ymlDatei hinzugefügt werden:chapters: - file: DATEINAME
Dabei ist der
DATEINAMEdurch den Namen der neuen Datei ohne die Dateierweiterung zu ersetzen. Der Dateiname ist dabei relativ zum Sprachordner und nicht relativ zum Wurzelverzeichnis der μEdition.Die Datei abspeichern
Die μEdition wird automatisch neu generiert und die neue Seite wird in der μEdition erscheinen.
Bemerkung
Falls die neue Datei nicht erscheint, dann im Terminal nachsehen, was für Fehlermeldungen dort angezeigt werden. Meist ist die Quelle für das Problem ein Tippfehler in einer der Dateinamen.